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Feuerwehreinsätze am 04.07.2018

Gestern, am 04.07.2018, bis heute Morgen, am 05.07.2018, kam es zu insgesamt 7 Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehren von Luckau. Der größte Einsatz wurde gegen 17.30 Uhr durch die Leitstelle Lausitz ausgelöst. Durch starken Wind und die große Trockenheit breitete sich ein Feuer im Bereich zwischen der A 13, Duben, Kreblitz und Schiebsdorf rasch aus. Teilweise brannten Feld- und Waldflächen auf rund 60 Hektar. Auch Wehren aus Unterspreewald, Heideblick, Lübben, Lübbenau, Schenkenländchen, Bersteland und Einsatzkräfte des Landkreises Dahme-Spreewald unterstützten den Einsatz mit 39 Einsatzfahrzeugen und rund 140 Kameraden und Kameradinnen. Diese wurden zudem von zahlreichen regionalen Betrieben, beispielsweise dem Landwirtschaftlichen Zuchtbetrieb H. Lühmann, Agro-Service Luckau GmbH, Agrargenossenschaft Goßmar e.G., Agrar GbR Karche, Agrargesellschaft Kreblitz mbh, dem Transportunternehmen Mario Kreißler, Nährstoffdienst Norman Löbert und weiteren Unternehmen der Region unterstützt, die u. a. mit umfunktionierten Güllefässern oder geeigneter Technik die Flächen befeuchteten oder umpflügten. Die Löscharbeiten und Brandwache dauerten bis in die Morgenstunden an.


Vielen Dank noch einmal an alle Kameraden und alle weiteren freiwilligen Helfer die dafür sorgten, dass sich das Feuer nicht noch weiter ausbreiten konnte und letztendlich zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden konnte.


Ein besonderer Dank gilt Frau Gabriele Urban e.Kfr. vom EDEKA Markt Urban und der Getränke-Quelle Luchmann für die unkomplizierte Unterstützung außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Durch Sie war auch die Versorgung mit Essen und Getränken gesichert!


Noch ein allgemeiner Appell: Es herrscht weiterhin die höchste Waldbrandgefahrenstufe in der gesamten Region. Bitte vermeiden und unterlassen Sie daher alles, was zu einem Brand auf Feld und Flur führen kann. Denn fast jeder Brand ist auf Handlungen durch den Mensch zurückzuführen. Falls Sie Brände entdecken rufen Sie bitte sofort bei der Feuerwehr (112) oder der Polizei (110) an!

 
 
 
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